Auf der Suche nach…

Treibholz…

Anstrengend wars und wir sind beide heute mit Muskelkater aufgewacht, doch es hat sich gelohnt 🙂

Letztes Wochenende habe ich das traumhaft herrliche Herbstwetter dazu genutzt, um schöne Schwemmholzstücke zu sammeln. Aufgrund der vielen Gewitter und häufigen und starken Regenfälle in diesem Sommer hat sich in dem breiten Bachbett so einiges an „Material“ angesammelt. Beim Treibholzsuchen ist es ähnlich wie beim „Schwammerl“ suchen, man muss genau hinschauen. Das Schwemmholz liegt zumeist an herrlichen und idyllischen Plätzen in der Natur. So kann man die Suche immer mit einem schönen Ausflug verbinden. Die wichtigste Parallele zum Pilze suchen ist für mich aber, dass die Fundstellen natürlich geheim bleiben müssen 🙂

Was ich allerdings verraten kann ist, dass in unseren Breiten schöne Stücke zumeist an Alpinseen und Bachläufen zu finden sind. Dort werden zumindest wir immer fündig.

Der Heimtransport ist Schwerstarbeit

Am Anfang sind wir ziemlich blauäugig an die Sache herangegangen und hatten auch nur einen Rucksack dabei. Das Problem beim Sammeln von schönen Treibholzstücken in größeren Mengen ist hauptsächlich, dass meistens der Parkplatz immer sehr weit weg ist von den Fundstellen. Bepackt wie Lastesel (wir wollten ja keins der schönen Exemplare zurück lassen) haben wir sehr schnell festgestellt, daß da eine andere weniger schmerzhafte Lösung her muss. Bei uns in Form einer modernen „Bugglkraxn“ mit vielen Spanngurten. Das wichtigste allerdings sind die helfenden Hände meines Mannes, der in diesen Fällen immer als Packesel herhalten muss 🙂
 

 

 

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